Arbeitsgremien

In den vergangenen Jahren haben sich zur intensiveren Bearbeitung wichtiger Fragestellungen für die Kolpinghäuser Arbeitsgremien entwickelt. Sie dienen dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch, der Beratung aktueller Herausforderungen und der Entwicklung von Lösungskonzepten in den unterschiedlichen Aufgaben- und Handlungsfeldern der Kolpinghäuser. Mitglieder der Arbeitsgruppen sind erfahrene Multiplikatoren und am Austausch interessierte Vertreter/innen der Kolpinghäuser. Die Arbeitsgremien werden geschäftsführend vom Verband der Kolpinghäuser begleitet. Die sich aus den Beratungen entwickelnden Arbeitsaufträge werden im Anschluss formuliert und für alle Kolpinghäuser umgesetzt. Protokolle und weitere Sitzungsunterlagen stehen den Mitgliedern im INTRANET zur Verfügung.

Im einzelnen sind beim VKH folgende Arbeitsgremien angesiedelt:

Jahrestagung Kolping-Hotels

Seit 2007 lädt der Verband der Kolpinghäuser einmal im Jahr alle Verantwortliche und Multiplikatoren der Kolping-Hotels und -Gästehäuser zu einer Jahrestagung ein. Ziel soll es sein,

  • Strategien zur gemeinsamen Vermarktung der Angebote
  • kollegialen, fachlichen Austausch
  • Fortbildungen in relevanten Fragen der Hotellerie und Gastronomie

anzubieten.

Bisherige Themen der Jahrestagungen waren u.a.:

  • Web 2.0: Facebook, Twitter & Co, 19.-20. September 2011 in Frankfurt
  • future code & future gastronomie + hotellerie, 10. - 11. Juni 2010 in Freiburg
  • Online-Marketing im Hotel - Teil 2, 30. Juni - 1. Juli 2009 in Linz
  • Online-Marketing im Hotel - Teil 1, 6. - 7. April 2008 in Wien
  • Marketing und Vermarktung durch ein weltweites Internetportal für alle Kolping-Hotels, 19. März 2007 in Frankfurt

Jugendwohnheimtagung

Die Jugendwohnheimtagung findet einmal im Jahr statt. Sie dient dem Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Jugendwohnens. Gleichzeitig werden relevante Informationen über Angebote und Leistungen des VKH gegeben. Schwerpunkt der Tagung ist darüber hinaus ein Studienteil, der wichtige Fragen aus dem Arbeitsalltag in den Einrichtungen aufgreift und im Austausch nach Lösungsmöglichkeiten sucht.

Zu den Jugendwohnheimtagungen sind die Trägervertreter/innen sowie die Heimleitungen eingeladen. Auf Wunsch können ggf. auch weitere hauptberufliche Kräfte aus den Jugendwohnheimen an der Tagung teilnehmen.

Bisherige Themen waren u.a.:

  • Facebook - das neue schwarze Brett ? Social Media im Jugendwohnen, 16.-18. Mai 2011 in Pfronten
  • Jugendwohnen - bauliche und räumliche Standards für die Zukunft, 26.-28. Mai 2010 in Nürnberg
  • Wie viel Qualität braucht das Jugendwohnen?, 17.-19. Juni 2009 in Olpe
  • Erlebnispädagogische Ansätze, 14.-16. Mai 2008 in Salem
  • Kolping-Arbeit in fremden Welten, (Sinus-Milieu-Studie), 22.-24. Mai 2007 in Köln
  • Pädagogische BEG - LEITUNG,31. Mai - 2. Juni 2006 in Bamberg
  • Jugendwohnen an der Schnittstelle von SBG III und SGB VIII, 1.-3. Juni 2005 in Berlin
  • Zusammenarbeit von Hauptamt und Ehrenamt, 11.-13.07.2004 in Köln
  • Gender mainstreaming (Ausrichtung der Angebote nach geschlechtersensiblen Kriterien), 15.-17.07.2003 in Frankfurt
  • „Auf der Suche nach dem Kunden”, 2.-4.07.2002 in Mainz
  • „Hauskapelle”, 8.-10. Mai 2001 in Schweinfurt
  • „Halten unsere Jugendwohnheime, was sie versprechen?!”, 27.-29.07.2000 in Koblenz

Die Dokumentationen der Tagungen stehen den Mitgliedern im INTRANET zum Download zur Verfügung.

 

Ko-Kreis Jugendwohnheime NRW

Der Kooperationskreis der Jugendwohnheime in NRW hat sich Anfang des Jahres 2003 gegründet. Der gegenseitige Austausch über technische, pädagogische sowie zuschussrelevante Fragestellungen und die Erfahrungen im Umgang mit den jeweiligen Kommunen in Nordrhein-Westfalen wird dabei als besonders wichtig erachtet. Der Kooperationskreis ist ein Ergebnis aus der Erkenntnis, dass der gegenseitige Austausch, die kollegiale Beratung, die Bündelung von Interessen und eine ausführliche gegenseitige Hilfestellung bei der Bewältigung der durch die Zuschusstreichungen ausgelösten Finanzkrisen der einzige Weg ist, um dieser Herausforderung zu begegnen und die Jugendwohnheime sicher in die Zukunft zu führen.

Der Kooperationskreis trifft sch im Durchschnitt alle zwei bis drei Monate. Schwerpunkte der gegenwärtigen Beratungen sind:

  • Regelungen im Bereich von Entgeltsatzvereinbarugen (Rahmenvertrag II) und Finanzierungspraxis über die Berufsausbildungsbeihilfe
  • Energieberatung
  • Möglichkeiten, Ziele und Inhalte der Interessenvertretung der Jugendwohnheime in NRW
  • Konzeptentwicklung und Qualitätsstandards in Jugendwohnheimen

Protokolle der Sitzungen und weitere relevante Unterlagen stehen den Mitgliedern im INTRANET zum Download zur Verfügung.

Weitere Ko-Kreise von Jugendwohnheimen in Deutschland sind gerade in der Entstehung. Die Jugendwohnheime aus Baden-Württemberg und Bayern haben sich zusammen gefunden. Für machne Bundesländer lohnt sich kein eigener Austauschkreis, diese Jugendwohnheime nehmen dann an einem der anderen Ko-Kreise teil.

 

VKH-Leitlinien

Wo Kolping draufsteht, ist auch Kolping drin.

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