Stimmen zum VKH



Kardinal Lehman, Bischof von Mainz

„Das Anliegen Adolph Kolpings ist auch heute noch aktuell. Viele junge Männer und Frauen müssen die Region, in der ihre Familien leben, verlassen. Sie machen eine Aus- und Fortbildung an einem Ort, der oft weit von ihrem Elternhaus entfernt liegt. Sie sind angewiesen auf eine preiswerte Unterkunft und auf Menschen, die ihren Lebensweg als gute Helferinnen und Helfer begleiten, einer Aufgabe, in der Ehren- und Hauptamtliche gut zusammenarbeiten können. Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen mit Gottes Hilfe gelingt, den jungen Leuten in den Kolpinghäusern ein Stück Heimat zu vermitteln und ihnen mizuhelfen, ihr Leben zu meistern."

 

Dr. Thomas Goppel, ehem. Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst bei der Festrede anläßlich des 75jährigen Jubiläums des VKH am 5. Mai 2000 in Köln.

„Der Verband der Kolpinghäuser ist mit 75 Jahren heute jünger, dynamischer, auf die Kerngeschäfte konzentrierter denn je. Die Geschäftsfelder klar umrissen, innovativ, präsentiert sich Ihr Verband in moderner, zeitgemäßer Erscheinung.

Dabei hat der Verband ein Dienstleistungsverständnis verinnerlicht, das mir für andere Verbandsebenen vorbildlich erscheint: Er wirbt mit Effektivität, konkreter Hilfe und zukunftsorientierten Weichenstellungen, nachvollziehbar, täglich erlebbar für seine (freiwilligen) Mitglieder.”

 

Dr. Peter Fricke, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Wo immer junge Menschen – angefangen von der schulischen und außerschulischen Vorbereitung auf eine berufliche Bildung bis hin zur Eingliederung in die Arbeitswelt und Gedsellschaft – einer Förderung bedürfen, ist Jugendsozialarbeit gefragt. Aus ihrer Zusammenarbeit mit dem Kolping-Jugendwohnheimen, in denen junge Menschen mit oder ohne sozialpädagogische Begleitung wohnen können, wissen Sie, welch hoher Stellenwert diesem Einsatz zuzumessen ist. … Sie leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag, das Vermächtnis Adolph Kolpings zu erfüllen und seine Ideen und Ideale auch in unserer Zeit lebendig zu halten. Mit seinem tatkräftigen Einsatz für Menschen in Not kann Adolph Kolping für uns alle Vorbild und Ansporn sein.”

 

Fritz Schramma, ehem. Oberbürgermeister von Köln

„Rückblickend scheint es uns heute fast visionär, dass die Gründungsväter des Verbandes die nach wie vor eigenständigen Kolpinghäuser unter einem gemeinsamen Dach zusammenfassten, um ihre Interessen wirkungsvoll nach außen zu vertreten und durch eine qualifizierte betriebswirtschaftliche und organisatorische Beratung unterstützen zu können. …, der Verband der Kolpinghäuser stellt sich mir dar als eine gelungene Symbiose aus praktischer Solidarität und wirtschaftlichem Handeln und das – mit Erfolg – seit nunmehr 75 Jahren.”

 

Martin Seitel, Geschäftsführer Kolpinghaus Regensburg, Kongress- und Kulturzentrum

„Es ist selbstverständlich, dass wir das Haus in der Tradition Adolph Kolpings führen und Heimat in der Fremde sind. Im Sinne Adolph Kolpings wollen wir jungen Menschen, die fremd in der Stadt sind, Heimat geben. Das ist unsere Hauptaufgabe. Die Aufgabe der Kolpinghäuser ist gerade heute von großer Wichtigkeit. Es lohnt und macht Sinn, sich für die Aufgaben der Kolpinghäuser einzusetzen. Es befriedigt ungemein, mit der täglichen Arbeit einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten."

VKH-Leitlinien

Wo Kolping draufsteht, ist auch Kolping drin.

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