Jugendmobilität innerhalb Deutschlands fördern

Im dritten Policy Paper der Konrad-Adenauer Stiftung hat der VKH eine der drei Autorenschaften übernommen.

Ein Herzensanliegen war uns hierbei die Empfehlung 5 „Qualität von Gebäuden und Wohnräumen erhalten“. Wir appellieren darin explizit an die Politik, die Randbedingungen im Zuschussprozedere für bauinvestive Maßnahmen im Bereich der Jugendwohneinrichtungen zu optimieren.

Im Vorwort des Papieres bringt Elisabeth Hoffmann die Brisanz deutlich zum Ausdruck:

„2017 verschärfte sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt wieder: Trotz einer Zunahme von Ausbildungsangeboten waren Ende September bundesweit mehr als 80.000 Bewerbende bei der Bundesagentur für Arbeit als „noch suchend“ gemeldet. Ein Grund dafür: Jugendliche finden den gewünschten Ausbildungsplatz nicht in ihrer Region. Wie können wir sie zu mehr Mobilität ermutigen? Hierzu geben Expertinnen und Experten in dem Policy Paper Empfehlungen. Die Heimat für eine Ausbildung zu verlassen ist ein tiefer Einschnitt. Daher spielt beim Jugendwohnen die sozialpädagogische Begleitung eine große Rolle.“

Hier kann das politische Papier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

http://www.kas.de/wf/de/33.51875/

23.03.2018

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